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suso passwd
Sollte man aber nicht tun.matt.b wrote:Nach der Installation von wheezy ist kein Root-Passwort definiert.
Mit dem Befehlkannst du es einrichten.Code: Select all
suso passwd
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sudoCode: Select all
sudo -sCode: Select all
exitDas Passwort sollte man auf jeden Fall einrichten, sonst bleibt der root account für jedermann offen wie ein Scheunentor.mline wrote:Sollte man aber nicht tun.matt.b wrote:Nach der Installation von wheezy ist kein Root-Passwort definiert.
Mit dem Befehlkannst du es einrichten.Code: Select all
sudo passwd
Das ist falsch. Ohne gesetzem Passwort kann man den Account "root" nur via sudo verwenden. Und das nur wenn root zuvor den Benutzer in die /etc/sudoers eingetragen hat. Also ein root ohne Passwort ist sicherer als ein root mit passwort.mmi wrote:Das Passwort sollte man auf jeden Fall einrichten, sonst bleibt der root account für jedermann offen wie ein Scheunentor.mline wrote:Sollte man aber nicht tun.matt.b wrote:Nach der Installation von wheezy ist kein Root-Passwort definiert.
Mit dem Befehlkannst du es einrichten.Code: Select all
sudo passwd
Natürlich kannst du dich als root nicht ohne gesetztes Passwort einloggen. Dennoch existiert der Benutzer "root", wenn auch nicht formal, da er immer existieren muss im linux. Siehe rechteverwaltung UID0. Die Wurzel (im englischen "Root") muss immer existieren.Das ist falsch. Ohne gesetzem Passwort kann man den Account "root" nur via sudo verwenden. Und das nur wenn root zuvor den Benutzer in die /etc/sudoers eingetragen hat. Also ein root ohne Passwort ist sicherer als ein root mit passwort.
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sudoCode: Select all
sudo passwdCode: Select all
sudo visudoCode: Select all
pi ALL=(ALL) NOPASSWD: ALLMachst aber mit deiner Methode genau das:Lieber mmi:
Linux != Windows
Welche Methode?!Hiswif wrote:Was machst du aber mit deiner Methode?
Wo hab ich das so geschrieben?!Hiswif wrote:Du sagst, das setzen eines Passwortes für Sudo sei unsicher. Da frage ich mich was daran sicher ist wenn jedes Script die Erlaubnis bekommt, Befehle mit Rootrechten auszugführen, ohne sich zu legitimieren. Dadurch ist es sogar möglich den Root Account zu aktivieren und dich aus deinem eigenen System auszusperren.
Wer sagt was von "ohne legitimierung"? Soweit ich weiß geht das ned mal.Hiswif wrote:Machst aber mit deiner Methode genau das:Lieber mmi:
Linux != Windows
Linux=Windows
indem du einfach dem normalen Nutzeraccount Superuserrechte, ohne legitimierung, freigibst, wie es in Windows nach der Installation standard ist. (Rechtsklick->Als Admin ausführen) ist in dem Fall für dich nichts anderes wie "sudo xyz" ohne gesetztes Root Passwort.
Die Lösung ist ganz einfach. Superuserpasswort setzen, root account deaktiviert lassen.
MFG
His
Das ist einfach falsch. root kann einfach nur nicht benutzt werden. Weder von dir selbst noch von anderen.mmi wrote:Das Passwort sollte man auf jeden Fall einrichten, sonst bleibt der root account für jedermann offen wie ein Scheunentor.
Hat ja mmi erklärt. root bitte nur kurzfristig und überlegt benutzen. Wer damit im Internet surft und dubiose Sachen runterladet und ausführt darf sich nicht wundern wenn das System plötzlich jemand anders übernimmt.ottischwenk wrote:Wie ist das Root Passwort bei Raspbian “wheezy”
2.Natürlich ist der Account root dann auch unbenutzbar (ausgenommen mittels sudo)
Wo hab ich das so geschrieben?!
Wer sagt was von "ohne legitimierung"?
Wo liest ihr diesen Schwachsinn raus?
genau hier:Bitte zeigt mir die Stellen in meinem Beitrag.
Da aus deiner gesamten Argumentationsfolge der Eindruck gewonnen wird das für dich "sudo"="root" ist würde dieser Satz, zu seiner inhaltlichen Falschheit ergänzent, bedeuten das ein "sudo" ohne Passwortabfrage sicherer sei als eines mit.Also ein root ohne Passwort ist sicherer als ein root mit passwort.
Rootrechte unliegitimiert zu erwerben. (Schlussfolgerung aus 2.)Welche Methode?!
Doch siehe "/etc/sudoers" via "sudo visudo" Argument "NOPASSWD"Soweit ich weiß geht das ned mal.
Gebe ich dir absolut recht. Man sollte den Rootaccount wirklich nur in ganz seltenen Ausnahmefällen benutzen.root bitte nur kurzfristig und überlegt benutzen.
Dieses rechthaberische Getue nervt gewaltig. Vor allem wenn sich die betreffenden Personen irgendwelche Szenarien konstruieren müssen um recht zu behalten. Und dann auch noch so scheinheilig Entschuldigen... wie wärs wenn du vorher Fragen würdest wenn was unklar ist? Dann müsstest dich auch ned Entschuldigen.Hiswif wrote:Heho
1.
Stimmen wir darin überein.
Rootrechte = sudo
Begründen würde ich diese Übereinstimmung aus.2.Natürlich ist der Account root dann auch unbenutzbar (ausgenommen mittels sudo)
Aufbauend auf die Übereinstimmung
Wo hab ich das so geschrieben?!Wer sagt was von "ohne legitimierung"?Wo liest ihr diesen Schwachsinn raus?genau hier:Bitte zeigt mir die Stellen in meinem Beitrag.
Da aus deiner gesamten Argumentationsfolge der Eindruck gewonnen wird das für dich "sudo"="root" ist würde dieser Satz, zu seiner inhaltlichen Falschheit ergänzent, bedeuten das ein "sudo" ohne Passwortabfrage sicherer sei als eines mit.Also ein root ohne Passwort ist sicherer als ein root mit passwort.
3.
Rootrechte unliegitimiert zu erwerben. (Schlussfolgerung aus 2.)Welche Methode?!
4.
Doch siehe "/etc/sudoers" via "sudo visudo" Argument "NOPASSWD"Soweit ich weiß geht das ned mal.
In Raspian sogar Standard.
5.
Gebe ich dir absolut recht. Man sollte den Rootaccount wirklich nur in ganz seltenen Ausnahmefällen benutzen.root bitte nur kurzfristig und überlegt benutzen.
Fazit:
Es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht dich in irgendeiner Form anzugreifen oder zu diskreditieren. Sollte ich dies Bewirkt haben möchte ich mich aufrichtig bei dir Entschuldigen. Ich habe dann eventuell einige Dinge Falsch gedeutet.
Ich wollte nur nochmal explizit auf die Trennung zwischen "Rootaccount" und "Rootrechten" hinweisen, da diese leider zu häufig einfach nur Beide als "root" abgetan werden. Gerade für Neulinge im Bereich Linux kommt es dadurch am Anfang zu Unklarheiten und Fehlern. Ich finde gerade hier in dem Forum wo es sehr viele "Anfänger" auf diesem Gebiet gibt ist es die Pflicht derer, die sich auskennen, bei so einem sensiblen Thema wie "Sicherheit" von Anfang an darauf zu achten es korrekt darzustellen. Natürlich habe auch ich nicht immer die Lust dazu Romane zu schreibenJedoch ist es wichtig auf die Trennung des Passwortes für den Account "root" und dem Befehl "sudo" zur erlangung von "rootrechten" hinzuweißen. Nicht mehr wollte ich tun.
Ich bin der Überzeugung das wir beide das selbe meinen, jedoch aneinander Vorbeireden, da wir einen unterschiedlichen Bezug zu den Begrifflichkeiten haben.
MFG
His
ist absolut Falsch.Also ein root ohne Passwort ist sicherer als ein root mit passwort.