Raspi läuft Instabil! :(


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by persching » Thu Nov 01, 2012 11:57 am
Hallo zusammen,
ich hab meinen Raspi (512mb) vor 2 Tagen bekommen und das Teil läuft absolut nicht stabil. Die längste Zeit wo er an ist, ist vielleicht 20 Minuten. Hab jetzt schon 3 SD-Karten ausprobiert und mit 2 läuft er so gut wie gar nicht. Hab auch schon 2 verschiedene Netzteile probiert... das jetzt hab ich bei RS extra zum Raspi mit bestellt. Das liefert an den beiden Punkten auf der Platine zwischen 4,89 V und 5,02 V, also eigentlich genug.

Kann das wirklcih nur an der SD Karte liegen? Aber warum läuft das System dann ein paar Minuten??

Gruß persching
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by sh2606 » Thu Nov 01, 2012 12:48 pm
Welches Image benutzt du denn? Was für ein Case benutzt du? Könnte es sein, dass durch die Auslastung dein Pi zu heiß wird?
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by persching » Thu Nov 01, 2012 12:55 pm
als case hab ich ein durchsichtiges acrylcase auch von rs... auslastung gibts ja keine, da ich gerade groß damit mache. ich bin noch dabei das teil einzurichten (per ssh ohne monitor, etc). der SoC ist nicht warm... man merkt es kaum, wenn man mit dem finger drauf fasst.

als image verwende ich debian squeeze.
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by cave » Thu Nov 01, 2012 9:55 pm
wenn die spannung passt, und du das nachstellen kannst das mit verschiedenen sd-karten regelmäßig das teil abschmiert... probier mal openElec und Arch, ob die mal ein paar stunden ohne probleme laufen.

wenn nicht dann reklamieren und retour senden.
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by persching » Fri Nov 02, 2012 9:14 am
ich hab gestern abend noch eine sd karte bei mir zuhause gefunden (SanDisk Ultra 4GB Class 4) und hab die mal verwendet. Seit dem läuft der Raspi soweit so gut. Hatte nur einen Absturz, als ich nach dem Übertakten auf 1Ghz (nach der offiziellen Anleitung) mal den Prozessor beschäftigt habe und die Temperatur hoch ging.
Ich hab für die 1Ghz nichts von einem Kühlkörper gelesen, ist das so richtig? Ein Kühlkörper wäre doch schon sinnvoll... oder geht das, weil die Leistung nur bei Bedarf hochtaktet wird?
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by Micha1982 » Sat Nov 03, 2012 8:40 am
Das mit dem Kühlkörper frage ich mich auch - weil die Cpu ja unter dem Ram sitzt...!

Muss aber ohne gehen...kommt laut Tool in der Taskbar kaum über 62, und er soll ja lt. Forum hier bei 85(!) erst runtergehen....installier dir das Tool mal, rechtsklick auf die Uhr, neues Tool hinzufügen glaube ich und dann CoreTemp oder so. Da gibts auch eins das die aktuelle Frequenz anzeigt!

Was mir bis jetzt aber auchnoch nicht gelungen ist, ist Quake...startet und alles, bei nem Kumpel konnt ichs auch ne Weile spielen (mein Pi, hab ihn da nur mit hingenommen), aber sobald ich zu Hause spiel stürzt er 1-2 Sek. nach Spielstart ab, mit einem Neustart...ganz merkwürdig! Hab grad mal ne schnellere SD fertiggemacht, alles neu, und werd Quake später nochmal testen...

Aber das OS sollte eigentlich schon stabil laufen....
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by persching » Sat Nov 03, 2012 9:39 am
ok, hab ich jetzt mal gemacht und werd die temperaturen und die frequenz mal ein bischen beobachten. manchmal kackt der pi doch noch ab... gestern hab ich z.b. webserver, mysql und php installiert und bei mysql wars dann plötzlich fertig. während er gerade pakete geholt hat ist er einfach stehen geblieben. Ansonsten läuft er jetzt auch schon mehrer Stunden am stück (allerdings ohne irgendwas zu machen).

ist es bei euch acuh so, dass die USB Ports warm werden? Oder liegt das an meinem Mini WLan Adapter (das einzigste was am pi angeschlossen ist).
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by thradtke » Sat Nov 03, 2012 9:46 am
Von offizieller Seite heißt es, dass auch bei 1GHz keine zusätzlichen Maßnahmen zur Entwärmung erforderlich sind. Wenn das nicht klappt, liegt es wohl eher daran, dass diese Frequenz außerhalb der Spezifikation liegt und Fehler danach statistisch auftreten können, wozu die Wärme zwar beiträgt, aber nicht ursächlich verantwortlich ist. Die richtige Maßnahme bei Fehlverhalten ist also keine zusätzliche Entwärmung, sondern ein Zurücksetzen auf 700MHz. Passieren dort noch Fehler, ist es ein Garantiefall.
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by sh2606 » Sat Nov 03, 2012 9:59 am
Durch hohe Temperaturen steigt die Wahrscheinlichkeit für transiente Hardware-Fehler exponentiell. Takte den vielleicht mal wieder etwas runter, 800 reicht auch erstmal um weitere Fehler ausschließen zu können.
Kann es vielleicht sein, dass du deinen Pi an einem kalten Tag bekommen hast und ihn gleich ausprobiert hast? Dadurch könnten Micro-Risse durch zu schnelle Erwärmung und Probleme bedingt durch Feuchtigkeit entstanden sein. Ich hatte meinen auch bei Minustemperaturen bekommen und habe ihn sicherheitshalber erstmal 4 Stunden liegen lassen, weil er beim Öffnen auch schon leicht beschlagen ist.
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by cave » Sat Nov 03, 2012 12:08 pm
na ich weis nicht, das hört sich nach dem schlimmsten unter allen Toleranzen passierenden Fehler an.
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by persching » Sat Nov 03, 2012 7:54 pm
also sofort ausgepackt hab ich ihn nicht, weil er kam, während ich arbeiten war. er lag also ca. 5 oder 6 stunden in der wohnung bevor ich eingeschaltet habe.

ich hatte anfangs ja ständig abstürze... jetzt läuft das teil wenigstens mal im leerlauf. gestern wars so, dass bei 57 grad der absturz kam. ich werd ihn jetzt mal wieder auf 700 mhz runtertakten und das ganze beobachten.
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by persching » Sat Nov 03, 2012 9:53 pm
so, ich hab heute abend mal ein paar tests gemacht. jeweils 15 minuten den befehl

md5sum < /dev/urandom

ausgeführt. bei 950 MHz und 58°C war dann schluss...
Also hab ich jetzt 900 MHz eingestellt. Mal gespannt, ob das funktioniert!
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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 10:04 am
Hallo,

was sagt denn die logs zum absturz? Bekommst du nen Kernelpanic? startet der Pi einfach neu, oder friert er total ein? Kannst du auf ne andere Console wechseln?

MFG

His
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by persching » Sun Nov 04, 2012 10:34 am
wo finde ich das log?

eine neue konsole kann ich nicht öffnen. der raspi freezt einfach... also kein reboot. hilft nur stecker ziehen und neu booten.
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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 12:19 pm
Hallo

die Logs findest du unter
Code: Select all
/var/log/
Interessant sind dabei daemon.log, messages, syslog und dmesg.

du kannst sie mit
Code: Select all
cat /var/log/(logfile) >> /home/pi/(logfile).txt
einfach in ne Textdatei speichern. "logfile" ist dabei mit dem log zu ersetzen den du haben möchtest.
Danach kannst du sie die ganz bequem in nem Editor anschauen und zum beispiel nach der etwaigen Zeit suchen wo der Pi eingefroren ist. Vieleicht findest ja was.

Sollte es sich jedoch um nen Kernelproblem handeln müsstest du ein kerneldump erstellen. Oder du findest etwas in
Code: Select all
/var/log/debug
Näheres hierzu findest du unter RedHat.com, analyzing Kernel crash dump oder unter google wenn du nach "Linux crash analysis" suchst. das schöne an Linux ist halt das du fast alles rausbekommen kannst ;) man muss sich nur einarbeiten.

Zum freeze: hast du ne tastatur dran am pi? wenn ja blinken die LED's für numlog, großschreibung etc. wenn er einfriert? bist du auf ner grafischen Oberfläsche oder in der Console? Wenn du auf ner Grafischen Oberfläsche bist dann ist das Xorg.0.log ebenfalls interessant.

Eine neue Console kann ich nicht öffnen


musst du auch nicht, die sind schon offen ;) Mit "strg+alt+F1 bis F6" kannst du in sie wechseln, wenn du auf ner grafischen oberfläsche bist. Mit "alt+F1 bis F6" wenn du noch keine grafische oberfläsche gestartet hast.

MFG

his
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by persching » Sun Nov 04, 2012 1:10 pm
ok, dann muss ich mich da mal einarbeiten.

ich hab am raspi nur power und ein wlan stick dran. dann greife ich mit einem windoof 7 rechner per putty und xming entweder nur auf die konsole zu oder auch auf die grafische oberfläche.
der freetz ist auch am wlanstick erkenntlich: wenn er nciht merh blinkt, dann ist der raspi ausgestiegen.
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by persching » Sun Nov 04, 2012 1:37 pm
also auf den ersten blick ist in den von dir genannten files nix auffälliges. und das thema kerneldump ist wirklich ein thema, was ich nciht gerade mal an einem nachmittag erschlagen bekomme. und ich weiß nicht, ob ich dazu die muse habe mich einzuarbeiten. scheint wohl doch ein größeres thema zu sein... schau mer mal wie stabil das teil mit 900 mhz läuft. derzeit sieht es ja so aus, als wäre das eine gute frequenz für mein raspi!
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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 1:49 pm
Heho,

also an nem Nachmittag erwartet es auch keiner. War ja eher nur ein Lösungsvorschlag bzw. Denkanstoß in die Richtung. Ich müsste mich auch selber erstmal wieder einlesen. Macht man ja auch nicht jeden Tag.

Mal zum Thema wlan stick. Steckt der direckt am pi? Oder hast du nen powered USB Hub dazwischen? Kann mir vorstellen das der ganzschön Leistung zieht und die Stromversorgung des USB Anschlusses ins schwitzen kommt. Könnte auch ein Punkt sein der zur Instabilität beiträgt.

Nachtrag: Ok jetzt lässt mich das thema doch net mehr in ruhe ;)

Du hast am Pi nur Wlan und Power und greifst via VNC oder SSH auf ihn zu? Dafür nutzt du wahrscheinlich die Wlan verbindung? Was ist wenn die Stromversorgung des USB-Anschlusses am Pi nicht aussrecht für den Stick? Dann bricht die Verbindung zusammen und für dich am Remotesystem sieht es erstmal so aus wie ein freeze. Könnte auch das eine mögliche Erklärung sein? Klingt für mich logisch, ist aber jetzt nur so dahingedacht. Oder hattest du die instabilität auch als du ihn direckt am monitor (TV) hattest bzw. nicht via remote auf ihn zugegriffen hast?

Um frequenzen auf stabilität zu testen kannst du auch einmal volllast erzeugen indem du zum beispiel die Zahl "Pi" berechnen lässt.
Logg dich einfach mit Putty ein und schaue mit
Code: Select all
htop
oder
Code: Select all
top
nach deiner auslastung. Dann einfach ein zweites mal mit Putty einloggen und zuerst "bc" installieren.

Code: Select all
sudo apt-get install bc


danach "Pi" auf 4000 stellen nach dem komma berechnen lassen mittels

Code: Select all
time echo "scale=4000; a(1)*4" | bc -l


in der ersten console kannst du mittels top oder htop beobachten ob er noch läuft. Zur berechnung hat mein Pi mit 900mhz taktung rund 2 minuten gebraucht. Sollte dein pi in der zeit abschmieren weißte schonmal das der stresstest bei der frequenz net gut läuft. Meine Temperatur ging dabei auf maximal 52°
mittels
Code: Select all
cat /sys/class/thermal/thermal_zone0/temp

kannst du in nem dritten terminal parallel die temperatur überprüfen.

welche einstellungen stehen dann außerdem in deiner config.txt im bootordner?

mfg

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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 2:31 pm
du kannst im dritten terminal auch nen einfaches shell script zur temperaturüberwachung laufen lassen, dann siehst du wenigstens ob der pi noch was macht und wie die temperatur ist ;)

einfach mit
Code: Select all
nano /home/pi/tempcheck.sh
erstellen.

Das hier eintragen

Code: Select all
#!/bin/sh
i=1
while i==1
do
        cat /sys/class/thermal/thermal_zone0/temp
        sleep 1
done


und mittels
Code: Select all
sh tempcheck.sh
ausführen.

lässt sich einfach mittels strg+c abbrechen.

natürlich kannst du den Stresstest auch verlängern indem du die 4000 einfach durch ne höhere zahl ersetzt, mache grad mal aus spaß 10000 ;) läuft stabil auf 52-53°

mfg

his
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by persching » Sun Nov 04, 2012 7:12 pm
richtig, ich hab nur wlan-stick und power dran... power ist aber ein 1,2 A Netzteil. Ich glaub, das sollte nicht so schnell in die Knie gehen, wenn sonst nix dran hängt.

auch mit monitor geht dann nix mehr. ist also nicht nur eine optische täuschung... danach geht wirklich nix mehr.

pi hat er mit 4000 nachkommastellen in 1:53 min berechnet. max. Temp: 55°C

@Edit: 10000 nachkommastellen macht er nicht... max. Temp: 58°C

irgendwie scheinen die 58°C den guten zu killen... die temperatur lass ich mir in der Taskleiste anzeigen.... mhm... jetzt hätte ich dank dem befehl "top" auch eine genaue Uhrzeit des absturzes... 20:15:59 Uhr.

gibts denn qualitative streuungen so dass man sagen könnte, der muss das können, oder eben der muss das nicht können?
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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 7:26 pm
Huhu,

da vertust du dich leider etwas. die Leistung deines Netztteils ist beim USB-Anschluss des Pi egal. Der bringt nur 140mA pro USB Port!!! Diese Begrenzung wird über die polyfuses erreicht um den Pi davor zu schützen das die USB geräte den ganzen Strom klauen ;)

Ich hab selber die erfahrung gemacht das selbst zwei externe Festplatten, welche jede eine eigene Stromversorgung hatten, plötzlich rausgeflogen sind und nur durch nen abziehen und neu anstecken wieder vom Pi erkannt wurden. Wenn das gleiche jetzt mit deinem Wlan-Stick passiert dürfte sich dadurch einiges erklären. Nimm für sowas wirklich lieber nen USB-Hub mit externer Stromversorgung zu Verstärkung. Billige gibts da schon für unter 10€ und die funktionieren bei mir 1A. So ein abfliegendes USB-Gerät welches dann einen Undefinierten zustand am USBport hinterlässt kann zum absturz führen. War bei meinen platten auch 2-3 mal passiert.

Zur Temperatur kann ich leider nichts sagen. Mein Gehäuse aus nem Schuhkarton ;) hat oben ein rundes Loch zur Wärmeabfuhr. Aber 58°C sollte er schon abkönnen, angegeben ist er bis 85°C.

Aber was sagt denn deine /boot/config.txt, vieleicht passen ja die andern Werte nicht, sodass es am Speicher oder anderen Dingen liegt.

MFG

His
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by Hiswif » Sun Nov 04, 2012 9:00 pm
Was mir grad noch einfällt. hast du die möglicheit den Pi über kabel ins netz zu hängen? Also nicht übers Wlan, und wenns nur testweise für nen paar stunden ist. Damit wir das erstmal ausschliesen können.
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by persching » Sun Nov 04, 2012 9:39 pm
ok, das wusste ich nicht, dass der strom für den usb begrenzt ist. das ist natürlcih eine logische erklärung. hab das teil jetzt mal ans lan gehängt und werd ihn jetzt noch ein bischen stressen... vielleicht hilfts ja... :)
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by persching » Sun Nov 04, 2012 10:19 pm
ok, nächster absturz:

raspi am lan, sonst nichts angeschlossen. 3 putty fenster offen:

1x pi berechnung mit 10000 nachkommastellen
1x die tasks mit dem befehl "top"
1x das von dir gepostete sh script für die temperatur

maximale temperatur 59,4°C

Das erste mal wurden die 10000 nachkommastellen in rund 19 minuten berechnet. beim 2. start kam nach kurzer zeit der absturz. :(
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by persching » Sun Nov 04, 2012 10:51 pm
noch meine config.txt

# uncomment if you get no picture on HDMI for a default "safe" mode
#hdmi_safe=1

# uncomment this if your display has a black border of unused pixels visible
# and your display can output without overscan
#disable_overscan=1

# uncomment the following to adjust overscan. Use positive numbers if console
# goes off screen, and negative if there is too much border
#overscan_left=16
#overscan_right=16
#overscan_top=16
#overscan_bottom=16

# uncomment to force a console size. By default it will be display's size minus
# overscan.
#framebuffer_width=1280
#framebuffer_height=720

# uncomment if hdmi display is not detected and composite is being output
#hdmi_force_hotplug=1

# uncomment to force a specific HDMI mode (this will force VGA)
#hdmi_group=1
#hdmi_mode=1

# uncomment to force a HDMI mode rather than DVI. This can make audio work in
# DMT (computer monitor) modes
#hdmi_drive=2

# uncomment to increase signal to HDMI, if you have interference, blanking, or
# no display
#config_hdmi_boost=4

# uncomment for composite PAL
#sdtv_mode=2

#uncomment to overclock the arm. 700 MHz is the default.
arm_freq=900

# for more options see http://elinux.org/RPi_config.txt
gpu_mem=128
core_freq=250
sdram_freq=450
over_voltage=2
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